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Begrünte Dächer

Industriedächer mit Klimageräten – Nahtlose Abdichtung ohne Demontage

Klimageräte auf dem Industriedach im Betrieb lassen und trotzdem dicht abdichten

Auf Industriedächern sitzen Klimageräte, Kältemaschinen und Lüftungszentralen, die nicht ohne weiteres demontiert werden können. Eine Trennung von Kältekreisen, Stromzuleitungen und Steuerleitungen würde Produktion, Lager oder Reinraumbetrieb gefährden. Wir arbeiten deshalb mit Flüssigkunststoff direkt um die laufenden Aggregate herum. Die Geräte bleiben auf ihren Konsolen stehen, die Abdichtung wird in den Bestand eingebunden. So entsteht eine dichte Dachhaut, ohne dass auch nur eine Anlage außer Betrieb genommen werden muss.


Geräterahmen, Konsolen und Bodenwannen spannungsfrei in die neue Dachhaut einbinden

Klimageräte stehen auf Stahlrahmen, Betonsockeln oder Schwingisolatoren, die sich unter Last und Temperatur bewegen. Genau dort reißen Standardabdichtungen über die Jahre auf. Wir führen den Flüssigkunststoff mit Vlieseinlage unter dem Rahmen vor, ziehen ihn um die Gerätefüße hoch und binden Bodenwannen sauber an die Fläche an. Damit entstehen elastische, vollflächig verklebte Anschlüsse, die jede Bewegung der Aggregate mitgehen. Diese Detailarbeit unter laufender Technik ist das Kernstück einer Sanierung, die wirklich dauerhaft hält.


Kondensatleitungen, Kabeldurchführungen und Steuerleitungen sicher umarbeiten

Rund um Klimageräte laufen Kondensatleitungen, Steuerkabel, Stromzuführungen und Kälteleitungen über das Dach. Diese Durchführungen sind oft mit gealterten Manschetten oder Notabdichtungen geflickt. Wir nehmen jede Leitung einzeln vor, reinigen den Anschluss, ersetzen marode Manschetten und führen den Flüssigkunststoff vlieslaminiert über den Durchbruch. Die Leitung bleibt funktionsfähig, der Anschluss wird dicht. So verschwinden genau die Stellen, an denen Wasser sonst entlang der Leitung in den Aufbau wandert und dort über lange Zeit unbemerkt Dämmung und Tragschicht durchnässt.


Eng zugängliche Bereiche zwischen Aggregaten ohne Demontage sauber abdichten

Auf vollgestellten Technikdächern stehen Aggregate oft so dicht, dass kaum Platz dazwischen bleibt. Genau in diesen schmalen Bereichen sammelt sich Wasser, weil sie schlecht entwässert und schlechter gewartet sind. Wir arbeiten dort mit Flüssigkunststoff, der sich flüssig in jeden Spalt einbringen lässt und nach der Aushärtung eine geschlossene Schicht bildet. Es braucht keine Schweißbahnen, keine Überlappungen und keinen Schwenkraum für große Werkzeuge. So entsteht auch zwischen eng stehenden Geräten eine vollwertige Abdichtung, ohne dass etwas demontiert werden muss.


Produktion und Lager weiterlaufen lassen, ohne Stillstand durch die Dachsanierung

Ein Industriebetrieb verliert pro Tag Stillstand erhebliche Summen. Wir planen die Sanierung so, dass Produktion, Lager und Versand durchlaufen können. Anlieferung, Kran, Material und Personal werden mit der Werksleitung abgestimmt, kritische Anschlüsse außerhalb der Hauptlaufzeiten neu aufgebaut. Da Flüssigkunststoff keine offene Flamme braucht, fällt auch die heikle Frage nach Schweißarbeiten in der Nähe brennbarer Lagerwaren weg. So bekommt der Betrieb eine dichte Dachfläche, ohne dass die laufenden Prozesse im Werk unterbrochen werden müssen.


Belastbare, wartungstaugliche Oberfläche für Servicewege rund um die Technik

Industriedächer werden regelmäßig betreten, für Wartung, Filterwechsel, Kältekontrolle und Reinigung. Wir bauen Wartungswege rund um die Aggregate mit höherer Schichtstärke und rutschhemmender Einstreuung auf. So bleibt die Abdichtung auch bei häufigem Begehen unbeschädigt, und Servicetechniker können sicher arbeiten. Punkte, an denen Werkzeuge abgestellt oder Filter ausgewechselt werden, verstärken wir gezielt. Damit wird die Sanierung nicht nur ein Schutz gegen Wasser, sondern eine belastbare Nutzfläche, die den Anforderungen einer dauerhaften Technikfläche entspricht.


Kontakt

Wenn ein Industriedach unter laufenden Klimageräten Schäden zeigt, Anschlüsse an Aggregaten gealtert sind oder Wasser entlang von Leitungen in die Halle einzieht, sehen wir uns das Objekt an. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung des Zustands, einen Sanierungsvorschlag, der ohne Demontage der Technik auskommt, und einen Bauablauf, der zum Betrieb passt. Melden Sie sich, dann stimmen wir einen Begehungstermin mit Ihrer Werks oder Haustechnikleitung ab.


Telefon: 0911 / 54 02 60 77

E-Mail: info@hbs-abdichtungstechnik.com

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FAQ


Müssen Klimageräte für die Sanierung wirklich nicht abgebaut werden?

In den meisten Fällen nicht. Flüssigkunststoff lässt sich unter Rahmen, um Konsolen und um Gerätefüße herum einbringen, ohne dass Aggregate vom Sockel müssen. Nur dort, wo der Schaden direkt unter dem Gerät sitzt und nicht von der Seite erreichbar ist, sprechen wir eine kurzfristige Anhebung oder Umsetzung im Detail ab. Diese Eingriffe lassen sich meist in geplante Wartungsfenster legen, sodass die Technik nicht unkontrolliert außer Betrieb gerät.


Wie wird die Dichtigkeit an stark frequentierten Wartungswegen langfristig sichergestellt?

Durch verstärkten Aufbau und passende Oberflächengestaltung. Wartungswege bekommen eine erhöhte Schichtstärke und eine rutschhemmende Einstreuung, sodass das System Begehen, Werkzeuge und Wartungsverkehr ohne sichtbaren Verschleiß aufnimmt. Zusätzlich definieren wir klare Wegeführungen, damit die Belastung sich nicht zufällig auf empfindlichere Detailpunkte verlagert. So bleibt die Abdichtung auch nach Jahren intensiver Wartungstätigkeit dicht, und die Servicebereiche müssen nicht ständig nachgebessert werden.


Was passiert mit alten, nicht mehr genutzten Durchführungen auf dem Dach?

Sie sind oft die unscheinbarste Schwachstelle. Alte Lüftungsstutzen, stillgelegte Kabelhülsen oder ausgemusterte Halterungen wirken belanglos, ziehen aber über Jahre Wasser. Wir entfernen diese ungenutzten Durchführungen kontrolliert, schließen den Durchbruch mit geeignetem Material und führen die Abdichtung vlieslaminiert darüber. So verschwinden Altlasten dauerhaft aus der Fläche, statt nur überdeckt zu werden, und das Dach wird auch in Bereichen wieder vollwertig, die jahrelang nicht beachtet wurden.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

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Jonas Toni Hesselbacher

Geschäftsführer

Maler- und Lackierermeister

Tel.: 0911 / 54 02 60 77

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