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Begrünte Dächer

Flachdachsanierung in Heilbronn mit faserarmiertem Flüssigkunststoff

Untergrund am Heilbronner Flachdach prüfen und vorbereiten, damit der Verbund dauerhaft haftet

Der beste Verbund trägt nicht, wenn der Untergrund ihn nicht hält. Auf Heilbronner Flachdächern reinigen wir deshalb zuerst die gesamte Fläche, entfernen lose Altbeschichtung und rauen glatte Stellen mechanisch auf. An mehreren Punkten ziehen wir Haftzugproben, weil Bitumenaltbahnen, Beton und alte Anstriche völlig unterschiedlich reagieren. Danach wählen wir die Grundierung passend zum Befund. Erst wenn die Haftwerte stimmen, geht das erste Harz auf das Dach. Ohne diesen Schritt löst sich jede Abdichtung nach wenigen Wintern von der Kante her.


Grundierung nach Untergrundart wählen, statt eine für alles zu nehmen

Bitumen, Beton, Zinkblech und alte Kunststoffbahnen brauchen jeweils eine andere Vorbehandlung. Wer überall dieselbe Grundierung nimmt, spart eine halbe Stunde und riskiert die ganze Fläche. Wir legen nach dem Befund fest, wo eine Haftgrundierung nötig ist, wo eine Sperrgrundierung gegen aufsteigende Bestandteile gehört und wo direkt gearbeitet werden kann. Auf Heilbronner Dächern mit gemischten Aufbauten aus mehreren Bauphasen kommt das regelmäßig vor. Dann grundieren wir abschnittsweise unterschiedlich, statt einen Kompromiss über die gesamte Fläche zu legen.


Alte Kunststoffbahnen auf Verträglichkeit prüfen, bevor etwas darauf kommt

Weichmacher aus alten Kunststoffbahnen wandern in das darüberliegende Material und machen es weich. Das Ergebnis sieht erst nach Monaten aus wie ein Fehler, ist dann aber nicht mehr zu retten. Wir stellen deshalb fest, um welches Bahnenmaterial es sich handelt, und legen bei Bedarf eine Trennlage dazwischen. Wo sich das nicht sicher klären lässt, nehmen wir eine Musterfläche und lassen sie stehen. Diese Woche Wartezeit ist deutlich günstiger als eine Fläche, die sich später ablöst.


Schichtdicke und Verbrauch je Quadratmeter während der Arbeit kontrollieren

Eine Abdichtung wird nicht dadurch dicht, dass sie gestrichen aussieht. Entscheidend ist, wie viel Material tatsächlich auf dem Quadratmeter liegt. Wir rechnen den Verbrauch vor Beginn hoch, wiegen die geleerten Gebinde gegen die bearbeitete Fläche und messen die Nassfilmdicke im laufenden Auftrag. Weicht etwas ab, wird nachgelegt, bevor die Schicht anzieht. So bekommen Sie die Schichtstärke, die das System braucht, und nicht die, die beim Kalkulieren am günstigsten ausgesehen hätte.


Jeden Tagesabschluss wetterfest schließen, damit ein Gewitter die Arbeit nicht zunichtemacht

Im Neckartal ziehen Sommergewitter schnell auf. Eine angefangene Fläche, die offen bleibt, saugt sich in einer halben Stunde voll und kostet zwei Tage Trocknung. Wir teilen die Fläche deshalb so ein, dass jeder Abschnitt am selben Tag geschlossen wird, und behalten die Vorhersage im Blick. Wo das nicht aufgeht, sichern wir den Rand mit einer temporären Abdichtung. Das ist Mehraufwand für uns und der Grund, warum Sie hinterher keinen Wasserschaden im Gebäude haben.


Bei der Abnahme zeigen, woran sich die Ausführung nachprüfen lässt

Am Ende gehen wir die Fläche mit Ihnen gemeinsam ab. Wir zeigen die Anschlüsse, die Einläufe und die Stellen, an denen wir verstärkt haben, und erklären, woran Sie in den kommenden Jahren erkennen, ob etwas arbeitet. Sie bekommen die Angaben zum verwendeten System und zur aufgebrachten Schichtstärke schriftlich. Falls später ein anderer Handwerker auf das Dach muss, weiß er damit, worauf er steht. Das erspart Ihnen unnötige Diskussionen und uns unnötige Reparaturen.


Kontakt

Wenn Ihr Flachdach in Heilbronn oder im Umland undicht ist, eine frühere Beschichtung sich ablöst oder Sie vor der Frage stehen, ob der Untergrund überhaupt noch trägt, sehen wir uns die Fläche an. Wir prüfen die Haftung an mehreren Stellen und sagen Ihnen danach, welche Vorarbeit nötig ist und was sie kostet. Sie bekommen ein Angebot, in dem die Vorbereitung als eigene Position steht und nicht im Quadratmeterpreis verschwindet. So sehen Sie genau, wofür Sie zahlen.


Telefon: 0911 / 54 02 60 77

E-Mail: info@hbs-abdichtungstechnik.com

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FAQ

Warum kostet die Vorbereitung oft mehr als das Abdichten selbst?

Weil dort die Arbeit steckt. Reinigen, lose Beschichtung entfernen, aufrauen, Haftzugproben ziehen und grundieren dauert länger als der eigentliche Auftrag des Materials. Der frischen Fläche sieht man später nicht an, wie gründlich vorgearbeitet wurde, nach zwei bis drei Wintern schon. Dann zeigt sich, ob die Schicht hält oder sich an den Rändern löst. Wir weisen die Vorbereitung deshalb als eigene Position aus. So sehen Sie, welcher Teil des Preises auf die Vorarbeit entfällt, und können Angebote sachlich vergleichen.


Was passiert, wenn die Haftzugprobe schlechte Werte zeigt?

Dann wird nicht einfach trotzdem beschichtet. Je nach Ursache gibt es mehrere Wege. Sitzt das Problem in einer alten Beschichtung, kommt sie ab. Ist der Untergrund selbst mürbe, muss abgetragen werden, bis tragfähiges Material erreicht ist. Reicht auch das nicht, ist der Bereich für eine Sanierung auf dem Bestand nicht geeignet, und wir sagen das. Die Prüfung kostet wenig und verhindert, dass eine ganze Dachfläche auf einer schlechten Basis aufgebaut wird.


Wie lange muss ich warten, bis die Fläche wieder betreten werden darf?

Das hängt von Material und Witterung ab. Bei üblichen Bedingungen ist die Fläche nach wenigen Stunden regenfest und am Folgetag vorsichtig begehbar. Voll belastbar, also auch für Wartungsverkehr mit Werkzeug und Geräten, ist sie in der Regel nach zwei bis drei Tagen. Bei Kälte dauert es länger, bei Hitze geht es schneller. Wir nennen Ihnen den konkreten Zeitpunkt vor Ort, weil er sich nach den Bedingungen am Ausführungstag richtet und nicht nach einer Faustregel.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

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Jonas Toni Hesselbacher

Geschäftsführer

Maler- und Lackierermeister

Tel.: 0911 / 54 02 60 77

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