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Begrünte Dächer

Flachdachsanierung in Bayreuth: Effizient und Wirtschaftlich mit Flüssigkunststoff

Flachdachsanierung in Bayreuth im richtigen Zeitfenster ausführen, statt im Frost zu beginnen

Flüssigkunststoff braucht zum Aushärten Temperatur und einen trockenen Untergrund. In Bayreuth ist das Zeitfenster kürzer als im übrigen Franken, späte Frostnächte reichen bis in den Mai. Größere Flächen planen wir deshalb von Frühjahr bis Herbst und sagen offen, wenn eine Ausführung im Winter fachlich nicht vertretbar ist. Zeigt sich vorher ein akuter Schaden, klären wir am Objekt, was sofort nötig ist und was bis zur Hauptmaßnahme warten kann. So beginnt die Sanierung unter Bedingungen, unter denen die Schicht sauber durchhärtet.


Dampfsperre prüfen, damit Feuchtigkeit von innen nicht im Aufbau bleibt

Nicht jede Durchfeuchtung kommt von oben. Warme, feuchte Raumluft steigt auf und kondensiert im kalten Teil des Aufbaus, wenn die Dampfsperre fehlt oder irgendwann durchbohrt wurde. In Bayreuth mit seinen langen Heizperioden fällt dabei über den Winter einiges an. Wir prüfen deshalb bei geöffnetem Aufbau, ob die Sperre noch geschlossen ist, und stellen sie wieder her, bevor oben abgedichtet wird. Sonst schließt die neue Schicht die Feuchtigkeit dauerhaft ein, statt das Dach trocken zu bekommen.


Frost und Tauwetter im Wechsel reißen jede spröde Altabdichtung auf

Wasser, das in einen Haarriss läuft und dort gefriert, dehnt sich aus und sprengt die Stelle weiter auf. Beim nächsten Tauwetter dringt mehr Wasser ein. In Oberfranken passiert das über einen Winter viele Male, deshalb altern Bitumenbahnen hier schneller als in wärmeren Lagen. Flüssigkunststoff bleibt dauerhaft elastisch und bewegt sich mit, statt zu reißen. Wir arbeiten vorhandene Risse vorher aus und verstärken sie mit einer zusätzlichen Vlieslage, statt einfach darüberzugehen.


Zugefrorene Gullys und fehlende Notüberläufe rechtzeitig entschärfen

Ein Dachablauf, der im Januar zufriert, staut das Schmelzwasser auf der Fläche. Steht dann kein Notüberlauf zur Verfügung, sucht sich das Wasser den Weg über den Dachrand oder durch den nächsten schwachen Anschluss. Wir sehen uns die Entwässerung deshalb als eigenen Punkt an, prüfen Anzahl und Lage der Abläufe und ergänzen Notüberläufe in der Attika, wo sie fehlen. Beheizbare Einläufe sind bei exponierten Lagen eine Überlegung wert, aber nicht überall nötig.


Was sich erst beim Öffnen zeigt, offen im Angebot abbilden

Kein Mensch sieht durch eine geschlossene Dachhaut hindurch. Wir können messen und an mehreren Stellen öffnen, aber die letzte Sicherheit gibt erst die abgeräumte Fläche. Deshalb trennen wir im Angebot das, was feststeht, von dem, was vom Befund abhängt, und nennen für den zweiten Teil eine Spanne mit Einheitspreisen. Sie wissen dann vorher, was ein zusätzlicher Quadratmeter Dämmtausch kostet. Das ist ehrlicher als eine glatte Summe, die später per Nachtrag korrigiert wird.


Nach dem Winter kontrollieren, bevor aus kleinen Stellen ein Schaden wird

Der beste Zeitpunkt für einen Blick aufs Dach ist das zeitige Frühjahr. Dann zeigt sich, was Frost, Schnee und Sturm hinterlassen haben, und kleine Stellen lassen sich mit wenig Aufwand schließen. Wir gehen die Fläche ab, räumen die Einläufe frei und sehen uns Anschlüsse und Ränder genau an. Bei einer Abdichtung aus Flüssigkunststoff sind solche Nachbesserungen kleinteilig möglich, weil sich neues Material ohne Naht an das vorhandene anschließen lässt. Das hält die Folgekosten planbar.


Kontakt

Wenn Ihr Flachdach in Bayreuth nach dem Winter Schäden zeigt, Wasser im Gebäude ankommt oder Sie eine Sanierung für die kommende Saison planen wollen, melden Sie sich früh. Wir sehen uns die Fläche an, messen die Feuchte im Aufbau und sagen Ihnen, ob der Bestand noch trägt. Danach bekommen Sie ein Angebot, in dem feste und befundabhängige Positionen sauber getrennt sind. Wer im Frühjahr anfragt, bekommt in der Regel noch einen Termin in derselben Saison.


Telefon: 0911 / 54 02 60 77

E-Mail: info@hbs-abdichtungstechnik.com

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FAQ

Woran erkenne ich, ob die Feuchtigkeit von außen kommt oder von innen kondensiert?

Ein Hinweis ist der Zeitpunkt. Zeigt sich der Fleck kurz nach Regen, kommt das Wasser meist von oben. Tritt er in der Heizperiode auf, ohne dass es geregnet hat, spricht viel für Kondensat im Aufbau. Sicher lässt sich das nur durch Öffnen und Messen sagen. Wir nehmen an mehreren Stellen Proben und beurteilen, wie feucht die Dämmung tatsächlich ist. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil eine neue Abdichtung gegen Kondensat von innen nichts ausrichtet.


Reicht es, nur die eine undichte Stelle zu reparieren?

Manchmal ja. Ist die Fläche insgesamt in Ordnung und der Schaden auf einen Anschluss oder eine Durchdringung begrenzt, reparieren wir gezielt und lassen den Rest liegen. Das kostet einen Bruchteil und ist dann der richtige Weg. Zeigen sich dagegen an mehreren Stellen Risse, gelöste Nähte oder aufgeweichte Dämmung, ist die Punktreparatur nur ein Aufschub. Wir sagen Ihnen nach der Begutachtung, in welchem der beiden Fälle Sie sind, und rechnen beides durch, wenn es knapp ist.


Hält Flüssigkunststoff auch bei zweistelligen Minusgraden dicht?

Ja. Nach dem Aushärten bleibt die Schicht elastisch und wird bei Kälte nicht spröde, das ist einer der Gründe, warum wir das Material in dieser Region einsetzen. Kritisch sind niedrige Temperaturen nur während der Verarbeitung, nicht danach. Auch der Wechsel zwischen Frostnächten und Sonne am Tag macht der ausgehärteten Fläche nichts aus, weil sie Bewegungen des Untergrunds aufnimmt. Bitumenbahnen werden unter solchen Bedingungen über die Jahre hart und reißen an den Nähten auf.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

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Jonas Toni Hesselbacher

Geschäftsführer

Maler- und Lackierermeister

Tel.: 0911 / 54 02 60 77

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